Wenn Widerstand zur Pflicht wird

Allein im ersten Halbjahr 2018 sind über 120 kolumbianische Menschenrechtsverteidiger/innen ermordet worden, berichtet COMUNDO-Fachperson Ulrike Purrer aus dem kolumbianischen Tumaco. Das sind mehr Opfer als 2016 und 2017 im jeweils ganzen Jahr.

Der Friedensprozess, auf den so lange so sehr hingearbeitet wurde, kommt nur langsam voran. «So lange die um ihr Leben fürchten müssen, die sich für Rechtsstaatlichkeit und die Verteidigung der Menschenrechte in Kolumbien einsetzen, liegt der Frieden nach wie vor in weiter Ferne», schreibt Ulrike Purrer. In Ihrem neusten Rundbrief berichtet sie von Frieden und Gewalt, von Wahlen und Korruption und darüber, wie die Jugendlichen im Centro Afro ihren Teil dazu beitrugen, um ein Anti-Korruptionsgesetz zu unterstützen.

Zu Ulrike Purrers Fachpersonenseite mit den Rundbriefen
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