Förderung friedlicher Konfliktlösungen

Karen Pfefferli, Spezialistin für Entwicklung und Internationale Beziehungen

Karen Pfefferli Kolumbien

Seit über 50 Jahren wird die kolumbianische Gesellschaft von bewaffneten Konflikten zerrissen. Im Jahr 2016 wurde ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und der FARC unterzeichnet. Dennoch sind die Herausforderungen bei der Schaffung eines dauerhaften Friedens schwierig und die Anwendung von Gewalt ist nach wie vor eine weit verbreitete Form der Konfliktlösung. Die Förderung einer friedlichen Konfliktlösung erfordert nicht nur eine Veränderung der Mentalitäten, sondern auch der Strukturen sowie den Erwerb neuer Kapazitäten. Das Centro de Investigación y Educación Popular (CINEP) will dies mit Methoden wie Dialog und Mediation fördern.

Centro de Investigación y Educación Popular – CINEP
Das 1972 gegründete CINEP fördert eine integrale und nachhaltige menschliche Entwicklung, die zum Aufbau einer gerechteren Gesellschaft beiträgt. 1987 wurde ein Programm für einen dauerhaften Frieden in Kolumbien aufgebaut. CINEP befasst sich mit sozialen Konflikten, die die ländliche als auch die städtische Bevölkerung betrifft.

Ziel des Projekteinsatzes
Karen Pfefferli unterstützt das Team des Friedensprogramms mit ihrem Wissen in Konfliktmanagement. Sie begleitet und stärkt die Gemeinden, ihre Konflikte friedlich zu lösen.

Eckdaten des Einsatzes

Dauer: 1.9.2018 - 31.8.2021
Partnerorganisation: Centro de Investigación y Educación Popular (CINEP) – Website
Bereich: Demokratie und Frieden

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Netzwerkgruppe

Alexandra Hirsiger:
lexxandrah(at)gmail.com