Partizipation der indigenen Bevölkerung

Simone Dollinger, Theologin

Simone Dollinger
Nach dem Abschluss ihres Einsatzes beim Instituto Superior Ecuménico Andino de Teologia (ISEAT) engagiert sich Simone Dollinger seit Juli 2016 bei der Fundación Machaqa Amawta (FMA), die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung Boliviens einsetzt. FMA ist aus der ländlichlichen katholischen Laienbewegung entstanden und setzt heute auf den interkulturellen Dialog. Simone Dollinger arbeitet in einem Programm, das besonders Frauen und ländliche indigene Gemeinden stärkt. Frauen und Männer werden aus- und weitergebildet, damit sie Führungsaufgaben in den Gemeinden übernehmen und ihr Einkommen verbessern können. Ausserdem werden Strategien gegen häusliche Gewalt entwickelt.

Partnerorganisation vor Ort: Fundación Machaqa Amawta (FMA)
Die FMA unterstützt die indigene Bevölkerung Boliviens dabei, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Die Zielgruppen sind vor allem indigene Gemeinden, Frauen und Jugendliche mit einer Behinderung. FMA arbeitet mit vier thematischen Schwerpunkten: Bildung, Produktion, Organisation und Forschung. Ziel der Arbeit von FMA ist es, dass die indigene Bevölkerung gleichberechtigt an der Konstituierung einer interkulturellen Gesellschaft beteiligt ist.

Ziel des Einsatzes
Die Mitarbeitenden von FMA haben sich im Bereich Projektmanagement und didaktischen Methoden qualifiziert und wenden das erworbene Wissen bei der Arbeit mit indigenen Gemeinden und Führungspersonen an.

Eckdaten des Einsatzes


Dauer: 01.05.2014 - 31.12.2017

Partnerorganisationen: FMA
Website

Bereich: Demokratie und Frieden

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