Mit sanftem Tourismus Lebenssituation verbessern

Die UNESCO-Welterbestadt Cusco ist einer der wichtigsten Tourismusorte Perus. Jeden Tag besuchen 2'500 Touristen das imposante Machu Pichu in den Anden. Die umliegenden Dörfer profitieren jedoch kaum vom Tourismus in der Region. Marc Fesslers Einsatz als COMUNDO-Fachperson soll dies nun ändern und einen «sanften Tourismus» in der Region einführen.

Büro Inkas Vivientes

Die Quechua-Dörfer leben heute vor allem von der Landwirtschaft und der Weberei. Die Familien sind oft von grosser Armut betroffen und viele Jugendliche wandern aus den Dörfern aus.

Um den Tourismus zu fördern, haben 50 indigene Familien den Verein «Inkas Vivientes» gegründet. Ziel ist es, die alten und noch gelebten Bräuche der Inkas zu pflegen, bekannt zu machen und durch einen sanften Tourismus die Lebenssituation der Dorfbewohner zu verbessern. Am 2. September 2017 wurde das Büro der «Inkas Vivientes» (Bild) in Ollantaytambo feierlich eingeweiht.

Mehr über Marc Fesslers Einsatz und wie er seine erste Zeit in der neuen Heimat erlebt hat, erfahrt ihr in seinem ersten Rundbrief.

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