Mit oder ohne Strom – Arbeitsalltag in Kenia

Verschiedene Programmreports für ein Grossprojekt im Bereich der «Waisen und besonders schutzbedürftigen Kinder» schreiben und Präsentationen dazu erstellen; Fragen einer NGO zu einem weiteren Projekt betreffend Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen beantworten; für ein Ernährungs-Hilfsprogramm Grundnahrungsmittel in grösseren Mengen besorgen; etc., etc. – ein ganz normaler Arbeitsalltag von Eveline Wicki, die in Kiserian/Kenia mit COMUNDO als Organisationsentwicklerin im Einsatz ist.     

Arbeit am PC

Neben solch komplexe Aufgaben hat die studierte Betriebsökonomin auch Widrigkeiten des Alltags zu meistern, Stromausfall zum Beispiel. Oder das Aufgeben eines Briefes am Postschalter ist schon fast ein Projekt. Und die Reise nach Nairobi mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist für eine Muzungu (Frau/Mann mit weisser Hautfarbe) anfangs eine Herausforderung für sich.  

Was das alles bedeutet und wie gut sich die COMUNDO-Fachpersoni in ihrer neuen Heimat nach einem knappen halben Jahr schon zurecht findet, beschreibt sie in ihrem aktuellen Rundbrief.

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