Menschenrechte im Gespräch – Vernissage und Veranstaltung

In der Schweiz stellt sich in den letzten Jahren anlässlich von Volksinitiativen immer häufiger die Frage: Wo liegt die Grenze, wenn es um Eingriffe in unsere Grundrechte geht?

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bildet den Mindeststandard des Menschenrechtsschutzes in Europa. Dieser Standard gerät in der Schweiz zunehmend unter Druck. Im System der direkten Demokratie der Schweiz ist es unabdingbar, über ein gewisses Grundwisse zu verfügen und die aktuellen Herausforderungen bezüglich Menschenrechten zu diskutieren und zu reflektieren. Was bedeuten Menschenrechte für jede und jeden von uns? Sind diese zu selbstverständlich geworden? Wie werden Menschenrechte im Alltag und als politisches Thema wahrgenommen?

Montag, 19. Februar 2018, 19.30-21.30 Uhr
RomeroHaus Luzern
Eintritt frei, Kollekte
keine Anmeldung erforderlich

BEMERKUNGEN:
Vernissage und Abendveranstaltung zur Ausstellung «Meine Geschichte, mein Recht – bewegende Portraits aus der Schweiz» mit Andrea Huber, Geschäftsführerin und Initiantin von Schutzfaktor M. und Ursula Biondi, Opfer administrativer Zwangsmassnahmen

Kontakt

Anita Hess

Assistentin Bereich Nord / Sachbearbeiterin Bildung & Sensibilisierung
T +41 58 854 11 43
veranstaltungen@comundo.org